Warum die Aktie von Monster Beverage heute über 20% steigt

Seit vielen Jahren gehört die Aktie von Monster Beverage (ehemals Hansen Naturals) zu meinen “Lieblings-Aktien”.

Des Öfteren hatte ich auch darauf spekuliert, dass Coca Cola Interesse an einer Übernahme an Monster Beverage haben könnte.

(Siehe u.a. http://aktientagebuch.blog.de/2012/04/30/kauft-coca-cola-monster-beverage-13601141/

Oder

https://www.aktientagebuchblog.de/monster-beverage-verkaufen-oder-korrektur-zum-einstieg-nutzen.html

Oder
https://www.aktientagebuchblog.de/die-monster-aktie.html

Meine Überlegung: Das  Getränke-Unternehmen würde perfekt zu Coca Cola passen.
Gestern wurde nun gemeldet, dass der Getränkeriese tatsächlich bei Monster einsteigen wird:

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Apple wieder top? Oder: Diesmal lag ich falsch und der PC richtig

Bezüglich der Aktie von Apple habe ich mich in meinen Analysen Anfang 2013 wohl geirrt?
Der Aktie habe ich wenig zugetraut, aktuell gehört Apple jedoch schon wieder zu den Börsenlieblingen. In meinem letzten Tagebucheintrag (siehe unten) habe ich mich gefragt, wie wir zu unseren Investmententscheidungen gelangen. Bei Apple habe ich mich Anfang 2013 dafür entschieden, die Aktie nicht mehr zu kaufen. Diese Entscheidung stellt sich jetzt als eine „falsche“ heraus.

Unser Trend-System ist bezüglich Apple anderer Meinung gewesen als ich und hat die Apple-Aktie zuletzt Mitte Mai dieses Jahres „eingewechselt“.

Aktuell liegt Apple in diesem Depot 13,25% im Gewinn.
Trifft der Computer womöglich die „besseren“ oder „richtigeren Entscheidungen“ als wir mit unserem sicherlich oft zu kompliziert denkenden menschlichen Gehirn?

Zunächst ein kurzer Rückblick auf das, was mein Gehirn mir Anfang 2013 u.a. „lieferte“ (bzw. was ich davon “zu Papier” brachte):

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Pepsi Co: Und schon wieder bin ich begeistert!

Wie gelangen wir zu der Überzeugung, eine bestimmte Aktie zu kaufen?
Nun, die Mehrzahl der Deutschen gelangt vielleicht nie zu dieser Entscheidung, da “die Aktie” oder “die Börse” so ziemlich das Unbeliebteste sind, womit man sich (in seiner Freizeit) so beschäftigen kann.
Sich als “Fußball-Fan” zu outen, ist da sicherlich „null problemo“.
Nun, ein wenig provokativ ist es schon; aber warum sollte man lediglich Multimillionären zujubeln und seine eigenen Chancen an der Seitenlinie warten lassen?

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Sherwin-Williams auf neuem Allzeithoch

Die Aktie von Sherwin-Williams (WKN: 856050; US-Kürzel: SHW) hat heute ein neues Allzeithoch erklommen.

Hier ist meine Analyse vom 07.10.2012 als Sherwin die “Trend-Aktie der Woche” gewesen ist:

“NEU im Premium Dienst:

Sherwin-Williams (WKN: 856050; US-Kürzel: SHW)

So ganz neu ist die Aktie von Sherwin-Williams gar nicht, denn am 27. Mai hatte mir mein Trendsystem bereits die Schlussfolgerung nahe gelegt:

„… die Bauaktien haben sich in den USA zuletzt sehr trendstark gezeigt:

Sherwin-Williams (US-Kürzel: SHW)

Es sieht ganz danach aus, als ob sich das Problemkind der USA, der Häusermarkt, nun wieder erholen wird.

Bekanntlich nehmen die Aktienkurse eine mögliche neue zukünftige Boomphase ca. 9-12 Monate vorweg.“

(Wochenübersicht vom 27. Mai 2012)

Mittlerweile ist diese Vorhersage durch die jüngsten Zahlen vom US-Immobilienmarkt bestätigt worden: Der US-Häusermarkt hat sein Tief hinter sich und es werden wieder neue Häuser gebaut bzw. „ältere“ zu immer höheren Preisen verkauft. Da die USA nach wie vor ein Einwanderungsland sind, sollte sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen. Fazit: Die Folgen des Platzens der Immobilienblase werden noch einige Zeit spürbar sein.

Vor allem werden die zukünftigen Immobilienbesitzer aus der Krise gelernt haben.

Die Aktie von SHW, die am 27. Mai noch bei 125 USD auf einem frischen Allzeithoch notierte, kostet heute bereits 155,69 USD und hat damit erneut auf einem Allzeithoch geschlossen.

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Intel: Nun bin ich begeistert!

„Buy and hold ist tot!“, so lautet die „Erkenntnis“ aus dem Börsendesaster der letzten Jahrundertcrashs von 2000-2003 und 2008/2009.

*(Also Aktien zu kaufen und diese einfach zu halten, sich nach dem Kauf nicht mehr um seine Investments zu kümmern, da man ansonsten auf Grund der Überflutung der Anleger mit Informationen die falschen Entscheidungen trifft und mehr und am Ende in der Summe seiner Fehlentscheidungen Verluste an der Börse erwirtschaftet…)

Zugegeben, nach dem “letzten großen Desaster” habe ich spätestens im März 2009 an meiner Entscheidung gezweifelt, weiterhin meine langfristige Buy-and-Hold-Strategie zu verfolgen. Ich wollte dann ab 2009 „Trader“ werden, also schnell(ere) Gewinne erzielen, schneller verkaufen, um meine Nerven zu schonen. Das genaue Gegenteil ist eingetreten, es gab ein paar kleine Gewinne, ebenso viele Verluste und unterm Strich schloss ich mit einem kleinen Minus ab. In der Konsequenz habe ich mein Trading-Depot geschlossen, den “Restbetrag” sogar auf ein Tagesgeldkonto überwiesen und mich so gut es möglich gewesen ist, von Vielem ferngehalten, was mit kurzfristigem Trading zu tun hat. Nach über 20 Jahren Börsenerfahrung habe ich festgestellt, dass ich als Trader wohl nicht tauge. Einen Usain Bolt werde ich selbst nach 30 Jahren täglichen Trainings nie besiegen können und an der Börse werde ich selbst nach 40 Jahren regelmäßiger Beschäftigung mit der Materie kaum als Trader erfolgreich sein. „Traden kann man lernen?!“ Nun, wenn man alles lernen könnte, dann wären alle Trader?? „Der Wille zählt, dann wird sich der Erfolg schon einstellen!?“ Ja und nein, Bolt kann ich nie besiegen und Miss Börse ebenso niemals.

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Welche Aktien steigen im zweiten Halbjahr?

Wie die Zeit vergeht; das erste Halbjahr 2014 ist schon wieder Geschichte!

Wie es sich für ein “Zwischenwahljahr” (im “US-Präsidentschafts-Zyklus”) gehört, haben sich die Indizes nur leicht positiv entwickelt. Nach der starken Performance im letzten Jahr ist das aber mehr als gesund. Und wer mit diesen etwas gedämpften Erwartungen ins neue (Börsen) Jahr gegangen ist, der dürfte mit dem bisherigen Verlauf des Börsenjahres 2014 recht zufrieden sein, denke ich.

Heute erleben wir einen typischen Auftakt zum zweiten Halbjahr:

Die Indizes legen leicht zu, es sieht ganz danach aus, als ob die Fondsmanager ihr “Portfolio-Feintuning” vornehmen. Wenn man den Verlauf der Kurse im zweiten Halbjahr analysiert, dann entdeckt man ein Muster, das sich seit dem Tief im März 2009 recht zuverlässig jeweils bis zum Jahresende fortsetzen sollte.

Ein Sektor hat- rein statistisch gesehen- die anderen im zweiten Halbjahr “outperformt”.

Welchen Sektor sollte man demzufolge nun noch aufstocken oder sogar neu einkaufen?

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Das Dividendendepot: Jeden Tag ein wenig höher

Die letzten Dividendenzahlungen habe ich noch nicht eingebucht. Das hebe ich mir für die Zeit auf, in der das Depot nicht mehr täglich ein wenig steigt. Dann kommt nämlich noch etwas dazu.

Heute wird schon einmal die 20%-Marke geknackt. Erstaunlich, zumal der Euro vs USD wieder etwas stärker notiert und ich ja überwiegend US-Werte aufgenommen habe. Auf der anderen Seite können die britischen Aktien zusätzliche Währungsgewinne verbuchen. Gegenüber dem GBP hat der EUR seit Jahresbeginn nämlich massiv verloren:

eurgbp06_19_14

Der Depotchart gefällt mir ganz gut…

divdepot06_19_14

… noch besser, wenn ich bedenke, dass ich in diesem Jahr erst fünf Transaktionen vorgenommen habe (zwei Käufe, zwei Zukäufe und einen Teilverkauf). Aber viel mehr ist bei dieser Langfrist-Strategie eben derzeit nicht zu tun. (Beobachten, Analysieren, Dividenden einsammeln und sich freuen.)

Fazit: Wenn die Mannschaft gut aufgestellt ist, könnte sie den Titel holen…

 

Ein Grund, warum der DAX nur zweite Wahl ist

Der Dax, wie er uns tagtäglich präsentiert wird, ist ein “Schummel-Index”, da in diesen “Performance-Index”  alle ausgezahlten Dividenden eingerechnet werden- und das ohne den Abzug der Steuern, die man jedem Aktionär von seinen Dividenden-Erträgen abknöpft.

Trotzdem möchten konservative Anleger nicht in den DAX investieren. “Zu gefährlich!” (Schließlich ist er immer wieder kräftig eingebrochen und wer ihn zum Höchstkurs gekauft hat, musste viele Jahre darauf warten, bis sich seine Verluste nun endlich in Gewinne verwandelt haben…)

Damit befinde ich mich “in guter Gesellschaft”- zumindest auf den ersten Blick– denn auch ich investiere kaum in den gesamten DAX (von einem “gehebelten” ETF Ende 2008 einmal abgesehen). Welche Gründe habe ich, dass ich den DAX, also alle 30 DAX-Aktien inklusive ihrer Dividendenauszahlungen, nicht kaufe? (Eigentlich ist der DAX Performance Index doch langfristig ein “Super-Investment” und jedem noch so hoch verzinsten Sparbuch ganz klar vorzuziehen, egal, wann man ihn kauft?)

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Reckitt Benckiser ist wieder gaaaaanz oben!

Am 22. Oktober habe ich mich an dieser Stelle das letzte Mal gefragt: “Reckitt Benckiser vor neuen Höchstkursen?”

https://www.aktientagebuchblog.de/reckitt-benckiser-vor-neuen-hoechstkursen.html

Zugegeben, wir mussten im Anwschluss ein wenig Geduld aufbringen, bis die Aktie nach ihrer mehrmonatigen Seitwärts-Trend-Phase erneut durchstarten sollte.

Heute nun markiert diese “Value-Trend-Aktie” ein neues Allzeithoch:

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