ATB Spekulativ

NEU AB 25.01.2012!! Jetzt noch anmelden, um (fast) von Anfang an dabei zu sein!

Der neue Trading Dienst „Aktientagebuch Spekulativ“

Dass die Trendfolgestrategie langfristig erfolgreich ist, beweist die Tatsache, dass das langfristige Trend Depot auch die letzte Handelswoche auf einem neuen Allzeithoch beendet hat.

(Siehe http://www.aktientagebuchblog.de/langfristiges-trend-depot-auf-neuem-allzeithoch.html)

Trotz der im Jahr 2007 begonnenen und bis heute andauernden Finanzkrise hat das Depot in seiner Gesamtheit alle wichtigen Indizes geschlagen.

Es heißt: Die Mehrzahl der Fonds ist nicht in der Lage, auf lange Sicht besser abzuschneiden als ihre Benchmark (Indizes, mit denen man die Strategie des Fonds vergleichen kann (DAX, MSCI Welt bei Aktienfonds, REX bei Rentenfonds usw.).

Was liegt also näher, als selbst zu handeln und nicht mehr in Fonds oder die Indizes zu investieren?

Nun, ganz so einfach ist es nun auch nicht, denn auch die Trendstrategie wird in der einen oder anderen Börsenphase nicht die gewünschten Ergebnisse liefern.

Wie bei jeder Strategie, wird sich der Erfolg auch mit der Trend Strategie erst auf lange Sicht einstellen.

Wer also „mal schnell über Nacht“ reich werden möchte, der sollte besser Lotto spielen oder einen Casinobesuch planen. „Gut Ding will Weile haben“, behauptet der Volksmund und liegt damit vollkommen richtig.

Warum biete ich ab dem 20. Januar 2012 „ATB Spekulativ“ an?

Nun, es ist möglich, die langfristige Trend Strategie mit einer spekulativeren zu ergänzen.

Im langfristigen Trend Depot investiere ich in Aktien, die ich viele Jahre, mitunter sogar Jahrzehnte halte. Mit „Kaufen und liegen lassen“ hat das jedoch nichts zu tun!

BAT: Warum sollte ich diese Aktie verkaufen? Sie liegt seit vielen Jahren im Trend. Mein Ergebnis bis heute: mehr als 260% Gewinn.

Bricht jedoch ein langfristiger Trend (die fundamentalen Daten des entspr. Unternehmens verschlechtern sich, Siehe z.B. E.On, RWE, die Solaraktien, Bankaktien usw.) oder das Marktumfeld ist negativ, dann werde ich aber auch im langfristigen Trend Depot handeln, also Werte verkaufen, die Liquidität vorübergehend erhöhen, Gewinne realisieren usw.

Solarworld: Diese Aktie haben wir bei Kursen um 30 Euro verkauft. Heute notiert Solarworld bei 2,89 Euro. Der Aufwärtstrend ist gebrochen. Finger weg!

Leider ist das die Realität: Die Mehrzahl aller Aktien wird dieses Schicksal ereilen!

Das ist besonders in einem übergeordneten Bärenmarkt, in dem wir uns seit dem Jahr 2000 befinden der Fall. (Da übergeordnete Bärenmärkte ca. 20 Jahre dauern, gehe ich davon aus, dass es bis 2020 an den Börsen weiterhin seitwärts bis abwärts gehen wird.

Nur mit der Trendfolge und ausgeklügelten Tradingstrategien wird man also bis dahin überhaupt noch Gewinne erzielen können.)

Selbst in diesem großen Bärenmarkt (von 2000-2020??) wird es immer wieder Trendaktien geben, die es zu identifizieren gilt.

So habe ich z.B. am 06.08.2010 die Aktie von McDonald’s in das langfristige Trend Depot aufgenommen. So sollte es mit dem Kurs der Aktie weitergehen:

Na ja, werden einige Leser(innen) sagen, da hätte ich die Aktie auch gekauft, aber jetzt?

Aktuell notiert die Aktie (wie fast in jeder der letzten Wochen) auf einem neuen Allzeithoch. Ich kaufe doch keine Aktien, die „ganz oben“ notieren.

Doch am 06. August 2010 standen wir vor demselben Problem. Der Chart präsentierte sich am 06.08.2010 wie folgt:

Heute wäre jeder froh, McDonald’s für 73 USD kaufen zu können.

IBM wurde am 15.10.10 aufgenommen. Auch diese Aktie hat sich seitdem prächtig entwickelt:

Philip Morris wurde am 5.11.2010 in das langfristige Trend Depot gekauft. Hier das Ergebnis bis heute:

Der Kursverlauf der Aktie zeigt sehr anschaulich, dass es oftmals keinen Sinn macht, eine derartige Aktie zu verkaufen, wenn sie die 200-Tage-Linie nach unten durchbricht (Siehe Oktober 2011, rote Linie). Im Anschluss drehte der Kurs und die Aktie stürmte auf ein neues Allzeithoch! Das alte Märchen von der 200-Tage-Linie glaube, wer will.

Doch im August fielen alle unsere Depotwerte kräftig. Was haben wir getan? Haben wir alles verkauft?

Ein übergeordneter Bärenmarkt und ein Crash sind nicht dasselbe. In einem Crash wie 2008 oder im August 2011 werden alle Aktien fallen, also auch Trendaktien.

Nach dem Crash sind es jedoch oft gerade diese Trendaktien, die sofort wieder neue Jahres- oder gar Allzeithöchstkurse erklimmen. (Die obigen sind hierfür Beispiele. Es gibt jedoch zahlreiche weitere Aktien, die mittlerweile neue Allzeithöchstkurse erklommen haben. Leider sind keine deutschen darunter, weshalb man sich als Trendfolger niemals lediglich auf einen Markt beschränken darf.)

Zum Begriff „Trendaktie“: Eine Trendaktie ist KEINEAktie eines Unternehmens, das einen Modetrend repräsentiert. Modetrends kommen und gehen, viele andere Trends bleiben.

Solaraktien waren z.B. ein Trend der letzten Jahre. Dieser Trend ist erledigt. Solaraktien sind demzufolge keine Trendaktien mehr. Wir halten keine einzige Solaraktie und werden auch so schnell keine kaufen.

Andere Trends laufen jedoch weiter: Die Menschen werden weiterhin essen, trinken, rauchen, Geld für ihre Gesundheit ausgeben, Medizin benötigen, sich (modisch) kleiden, Auto fahren, ihre Wohnung beheizen, Smartphones nutzen, im Internet einkaufen usw.

Diejenigen Unternehmen, die diese Grundbedürfnisse befriedigen, werden weiterhin sehr hohe Gewinne erwirtschaften- auch in der vor uns liegenden nächsten und übernächsten Krise. Ja, ich denke, dass noch zahlreiche Krisen vor uns liegen werden. Und trotzdem oder gerade darum werde ich weiterhin investieren.

Es ist aus. o.g. Gründen fast schon eine Gesetzmäßigkeit, dass es weiterhin Trendaktien geben muss. Diese werden selbst in einer Krise weiter steigen. Warum? Nun, es ist nach wie vor unvorstellbar viel Geld vorhanden, das nach Anlage sucht. Es wird genau in diese Werte fließen.

Diese aufzuspüren, bedarf es eines gewissen Instinkts und jahrelanger Erfahrung im Umgang mit diesen Trendwerten. Und genau den besitze ich. Viele Trendaktien werden Sie demzufolge bei mir sogar als Erste erfahren. Seit 1995 beschäftige ich mich mit Trends. Aktien wie Cisco, Nokia, Dell, Sun Microsystems usw. hatte ich damals alle in meinen Depots, oftmals lange vor allen Anderen.

Worin unterscheidet sich der Premium Dienst von ATB Spekulativ?

Der Premium Dienst ist das Fundament, auf dem meine Strategie beruht (das Wort „ruhen“ ist durchaus wörtlich zu nehmen).

Der Premium Dienst ist- wenn man so will- die Pflicht. ATB Spekulativ ist die Kür oder das, was ein schönes Gebäude ausmacht.

Die Depots von ATB Spekulativ:

1. Das Internationale Trend Trading Depot (ITT)

Gehandelt werden spekulativere Trendaktien, vor allem US-Aktien direkt an den US-Börsen. Diese sollten sich in einem mittelfristig intakten Trend befinden. Im Bärenmarkt werden auch vereinzelt Rebounds gehandelt und eine hohe Cashquote gehalten. Vorteile u.a.: Man kann von 15:30 Uhr bis 22:00 Uhr handeln. Mit einem Broker wie z.B. LYNX kostet eine US-Order im Schnitt 6 USD (aktuell ca. 4,50 EUR). Bei IB ist es noch viel billiger. Hier sollten Sie jedoch besser über sehr gute Englischkenntnisse verfügen. LYNX besitzt einen sehr guten deutschen Support, der Ihnen bei Fragen oder Problemen beim Handel gerne sofort hilft.

Weiterhin können ja nach Marktlage Derivate wie Hebelzertifikate, Discounter usw. aufgenommen werden. Diese werden aber nicht alle über LYNX und Co handelbar sein. Aber wir wollen ja weg von dem ganzen „Derivatemüll“, denn kaum jemand benötigt.

2.Das Optionsscheindepot

Es ist langfristig sinnvoll, seinem Aktiendepot, in dem sich vor allem auch dividendenstarke Aktien befinden sollten, Optionsscheine beizumischen. Sollte der eine oder andere Schein mit einem Verlust verkauft werden müssen, dann erhält man Geld aus den auf die Dividenden abgeführten Steuern zurückerstattet (Bedingung: OS immer verkaufen, auch wenn sie evtl. nur noch wenige Cent wert sein sollten, OS also NICHT wertlos verfallen lassen!).

3. Das neue TREND OPTIONEN DEPOT

Das Ziel besteht darin, Werte wie die des langfristigen Trend Depots mittels Optionen zu begleiten, wenn das das Marktumfeld erlaubt (niedrige Vola, Optionen mit ausreichend langer Laufzeit und akzeptablem Strike für das erwartete Szenario des Basiswertes sind vorhanden usw.).

Um die Auswahl und Analyse der Basiswerte und die für die Auswahl der Optionen wichtigen „Griechen“ kümmere ich mich also, das erfordert Einiges an ARBEIT!

Warum sind Optionen für die Umsetzung unserer Strategie sogar noch ein wenig besser als z.B. Optionsscheine geeignet?

Nun, darüber müsste ich ein Buch verfassen. Nur kurz die wichtigsten Argumente:

1. Optionen werden nicht wie Optionsscheine emittiert, sie werden „geschrieben“ und sind KEINE Inhaberschuldverschreibungen.

(Der „Schreiber“ oder besser „Stillhalter“ besitzt z.B. Aktien, die er absichern möchte, indem der Optionen schreibt. Dafür erhält er eine Prämie, die er in jedem Fall behalten kann. Der Käufer der Option zahlt eine Prämie, die er verliert, sollte sich der Basiswert nicht wie erwartet entwickeln. Trifft jedoch das von ihm erwartete Ergebnis ein, dann erzielt er einen hohen Gewinn mittels der Option oder er kann sich die entspr. Aktien „liefern“ lassen- Kommt in der Praxis kaum vor. Der Käufer der Option kann nie mehr als seinen Einsatz verlieren- das ist besser als z.B. bei manchem CFD-Geschäft!).

Damit entfällt das Emittentenrisiko.

(Wer z.B. OS von Lehman Brothers gehalten hatte, der hat seinen Einsatz zu 100% verloren, obwohl er mit seiner Marktmeinung richtig lag. Das wäre so, als wenn man einen 6er im Lotto hätte, jedoch den Gewinn nicht ausgezahlt bekäme, weil die Lottogesellschaft insolvent ist.)

2. Da es keinen Emittenten gibt, der Produkte mit völlig unterschiedlichen Kennzahlen auf den Markt bringt, entfällt das langwierige Suchen, z.B. nach dem „richtigen“ oder „besten“ Optionsschein. Das Angebot an Derivaten ist gigantisch und es ist deshalb unüberschaubar.

Der Laie ist mit der Auswahl der geeigneten Derivate vollkommen überfordert und wird oft genau das „falsche Derivat“ kaufen. Am Ende könnte das von ihm erwartet Szenario also eintreffen, das Derivat aber trotzdem wertlos verfallen (sein).

Dass die Suche nach einem geeigneten Derivat lange Zeit benötigt, ist ein weiteres Argument für Optionen- gerade in einer sehr volatilen Börsenphase in der wir uns seit einigen Monaten befinden.

Warum gibt es mehr Derivate als Basiswerte?

Nun, das Emittieren z.B. von OS ist ein dickes Geschäft für die Banken. Diese verdienen sich damit eine goldene Nase, während der Käufer unterm Strich verliert. Es ist erwiesen, dass die Emittenten auch gelegentlich kräftig tricksen (z.B. den Spread willkürlich in schwierigen Börsensituationen vergrößern, den Preis erhöhen, wenn der OS z.B. nach einer Empfehlung „gesucht“ ist usw. Genau das haben wir 2008 mit Put-OS auf VW erfahren. All das ist auf www.aktientagebuch.blog.de dokumentiert, also keine Behauptung, die nicht bewiesen ist.)

Vielleicht noch schlimmer: So habe ich es oft erlebt, dass in einem Crash plötzlich nichts mehr ging, ich also meine OS nicht verkaufen oder neue kaufen konnte, da der Handel plötzlich ausgesetzt war! (Silber-Crash 2007) Oder ich konnte kaufen, jedoch einige Tage später das entspr. Produkt nicht mehr verkaufen bzw. nur an einem anderen Handelsplatz zu ungünstigeren Konditionen).

Unglaublich, aber wahr.

Optionen hingegen wurden weiter gehandelt. (Trotzdem muss man auch hier aufpassen, denn nicht alle Optionen werden rege gehandelt. Da wir hauptsächlich Optionen auf US-Aktien handeln, in denen ein äußerst liquider Handel stattfindet, wird uns das kaum passieren, dass wir nicht handeln können!)

Ganz zu schweigen von den hohen Gebühren, die man bei etablierten Brokern zahlen muss und die wir uns in ATB Spekulativ ersparen werden!

Es gibt Onlinebroker, die für eine US-Order 19 EUR oder mehr verlangen. Das ist absoluter Wucher! Wir bezahlen nicht mehr als 5 EUR für eine US-Aktienorder und für den Kauf oder Verkauf einer Option 3,50 USD (aktuell ca. 2,60 EUR!) Bei IB ist es gar nur 1 USD pro Trade. Da rechnen Sie einmal, wie man Sie in Deutschland über den Tisch zieht, wenn sie „richtige“ Trend-Aktien wie die o.g. handeln wollen.

Hinzu kommen dann teilweise noch Limitgebühren, Gebühren für das Streichen eines Limits usw. oder gar Depotgebühren, wenn man in einem bestimmten Zeitraum gar nicht handelt usw. Bei Brokern wie z.B. LYNX oder IB gibt es KEINE Limitgebühren!

Weiterhin wird mir die Abgeltungssteuer nicht sofort von meinem Gewinn abgezogen, so dass ich immer den vollen Gewinn für den nächsten Trade zur Verfügung habe! (Natürlich muss ich meine Gewinne über meine Steuererklärung nachversteuern!)

Fazit: Auch die Ersparnis von Gebühren spricht für Optionen.

Doch hauptsächlich kaufen wir Optionen, um das Gewinnpotenzial unserer “Langfristaktien”  zu „steigern“, also mit weniger Kapitaleinsatz höhere Gewinne zu erwirtschaften. Da wir auf mehr Basiswerte setzen können, können wir sogar breiter streuen. Rein theoretisch erhöht sich die Gewinnwahrscheinlichkeit, wenn man auf mehrere Basiswerte setzt, also z.B. nicht nur auf „Zigarettenaktien“ usw.

Wenn wir richtig liegen, dann sind Gewinne von 50, 100 oder gar 1000% mit Optionen auf eine Trendaktie möglich. Dabei kann man die Optionen immer wieder „rollen“, also verkaufen und vom Erlös Optionen mit einem höheren Strike kaufen.

Die Verluste sind unsere Kosten, die bei jedem Geschäft entstehen. Oder kennen Sie z.B. einen Ladenbesitzer, der keinerlei Nebenkosten hat?

Doch Vorsicht!

Wer jetzt bereits Dollarzeichen in seinem Auge hat, der sei gewarnt: Ca. 70-80% aller Optionen verfallen wertlos. Das ist statistisch belegt. Der Gewinner im Geschäft mit Optionen ist auch hier derjenige, der Optionen schreibt, der „Stillhalter“. (Weshalb es sogar denkbar wäre, dass auch wir in Zukunft Optionen schreiben und auf diese Weise unsere langfristigen Aktienpositionen absichern??? Aber das ist eine Idee für die Zukunft.)

Fazit: Wenn ich z.B. zehn Optionen kaufe, dann werde ich rein statistisch gesehen mit acht einen Totalverlust einfahren, mit zwei jedoch die ganz großen Gewinne. (In der Praxis wird man jedoch einige mögliche Totalverluste verhindern können.)

Langfristig werde ich mit dem Kauf von Optionen auf „unsere Trendaktien“ wie mit dem langfristigen Trend Depot hohe Gewinne erwirtschaften und auch regelmäßig Gewinne realisieren.

Da immer die Gefahr besteht, dass wir in einen Crash wie 2008 geraten, in dem alle Werte fallen, werden wir mit einer geringen Summe starten. Sollte es also schiefgehen, dann würde es einen Neubeginn geben. (Wer verdient schließlich sofort nach seinem Abitur ein Millionengehalt?? Erfahrung und Durchhaltevermögen sind auch hier gefragt. Man gebe sich also besser von Vornherein keinen Illusionen betreffs des „schnellen Geldes“ hin!)

Konkret:

Eine Option auf Aktien beinhaltet in der Regel 100 Kontrakte und kostet ca. 500-600 USD, auf deutsche Aktien halte ich aktuell auch Kontrakte, die ca. 200 EUR kosten. Folglich werde ich anfangs bis zu 10 Optionen kaufen, wobei je nach Marktlage ein bis drei Put-Optionen zur Absicherung darunter sein werden. Demzufolge wird das Startkapital maximal ca. 6000 USD betragen (ca. 4500 Euro). Diese sehe ich gerade anfangs als absolutes Risikokapital, das ich im schlimmsten Fall abschreiben muss. Doch in der Regel werden wir immer wieder neue Trendaktien finden, auf die sich Optionen rechnen und uns langfristig hohe Gewinne bescheren.

Da jede Reise mit dem ersten Schritt beginnt, sehe ich natürlich das Ziel, das erreicht werden soll. (Eine Million USD nach ca. 10-15 Jahren.*) *Würde bedeuten, das eingesetzte Kapital nochmals zu erhöhen auf max. 30.000 EUR.

Dafür lohnt sich das Aufbrechen.

Die Reise ITT Spekulativ beginnt am 25. Januar. (Was nicht bedeutet, dass wir gleich am 25.01.12 etwas kaufen müssen.)

Kommen auch SIE mit auf diese Reise?

Schön, dann fangen Sie JETZT damit an, Ihre interessante Reise- an dessen Ende das Erreichen des erstrebenswerten Ziels steht- vorzubereiten.

1. Eröffnen Sie (falls noch nicht geschehen) ein „Profi-Konto“, über das Sie auch Optionen und US-Aktien sehr preiswert handeln können. Optional: Wenn Sie auch Derivate handeln wollen, dann gehört noch ein anderes Konto dazu, z.B. Flatex. (Es geht aber auch ohne Derivate.) Viele Derivate kann man über LYNX und Co NICHT handeln. Derivate wie Optionsscheine oder Hebelzertifikate sind in den USA wegen der Möglichkeiten, diese vom Emittenten zu manipulieren, ohnehin nicht zugelassen. Auch CFDs mag ich persönlich nicht, da man sie nur mit dem jeweiligen Broker handeln kann. Optionen werden hingegen an den Treminbörsen gehandelt, die lediglich Käufer und Verkäufer zusammenführen und einen reibungslosen Handel zum Ziel haben.

Infos zu LYNX erhalten Sie auf meiner Seite:

http://www.aktientagebuchblog.de/partner

2. Melden Sie sich zu ATB Spekulativ an:

Da mittels einer langfristigen Strategie erst nach einer gewissen Zeit und auf einem festen Fundament basierend Erfolge zu erreichen sind, biete ich ATB Spekulativ nur zusammen mit dem Premium Dienst an. Und das zu einem absolut geringen Preis, der seines Gleichen sucht (und deshalb gerade für eine langfristige Strategie geeignet ist, denn was nützt es einem, wenn man jährlich 900 oder gar 3000 EUR alleine für den Informationsdienst bezahlen muss? Und genau das sind die marktüblichen Preise!)

Anmeldung zum Premium Dienst UND ATB Spekulativ

Der Premium Dienst enthält folgende Inhalte:

1. Die vollständige Wochenübersicht des Langfristdepots mit zeitnahen Benachrichtigungen über die Käufe und Verkäufe des Langfristdepots (NEU: Auf Wunsch auch per SMS)

2. Zusätzliche Informationen über aussichtsreiche Trendaktien in der Rubrik “Die Trendaktie der Woche” oder ein Themenspecial zu Megatrends an den Börsen.

3. Die Beobachtungsliste

Die Beobachtungsliste kommt bei den Lesern sehr gut an. Alle im Premium Dienst vorgestellten Aktien werden weiter verfolgt und wöchentlich nach unserem Trendsystem analysiert, so dass der Leser weiß, ob die Aktie eine Kauf-, Halten- oder Verkaufsposition ist. Dabei kann jeder Leser sehr schnell erkennen, welche Werte sich aktuell in einem langfristig intakten Trend befinden und welche nicht. Mittel- bis langfristig gekauft werden nur Aktien, die sich in stabilen Aufwärts-Trends befinden (Aktuell weltweit noch ca. 5-10 Aktien!!! Das zeigt, in welcher Krise wir uns nach wie vor befinden).

Im Premium- Dienst führen wir drei Depots:

1. Das Langfristige Trend Depot

2. Das Krisenschutzdepot

3. Das Anleihendepot (KEINE Staatsanleihen von Euro-Ländern!)

Die Kosten liegen bei nur 78 € pro Halbjahr.

Zusätzlich in ATB Spekulativ:

1. Das Internationale Trend Trading Depot (ITT)

2. Das Optionen Trend Depot (OTD)

Bestellung Premium Dienst UND ATB Spekulativ

1. Jahresabo: 339 EUR

(effektiv für ATB Spekulativ lediglich 199 EUR mehr als für den Premium Dienst alleine.)

2. Halbjahresabo: 180 EUR

(effektiv für ATB Spekulativ lediglich 102 EUR mehr als für den Premium Dienst alleine.)

Bitte tragen Sie unter “Bemerkung” ein, ob Sie sich für ein Halbjahres- oder Jahresabo anmelden möchten. Mit dem Versand der Anmeldung erklären Sie, dass Sie den Disclaimer und die AGB gelesen haben und ihnen zustimmen. Ihre persönlichen Angaben werden nur für die Erstellung der Rechnung benötigt und streng vertraulich behandelt. Eine Weitergabe an Dritte wird ausgeschlossen.

 

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