Warum es sich lohnt, das Trading Depot nachzubilden

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Heute habe ich eine Menge Mails erhalten, in denen die Autoren davon berichten, dass die Investoren im Moment wegen der hohen Ölpreise verunsichert sind und sich von neuen Investments fernhalten.

Dem stimme ich nur bedingt zu, denn einige wenige Aktien, die nicht auf dem Radar der großen Investoren zu finden sind, steigen weiter. Im Internationalen Trend Trading Depot setze ich auf derartige Werte. Meist werde ich an den US-Börsen fündig. Hier die Charts von vier der aktuellen Depotwerte, wie ich sie jetzt gerade (21:35 Uhr) vorfinde:

Depotwert 1:

Depotwert 2:

Depotwert 3:

Depotwert 4:

Werte, die sich nicht so entwickeln wollen, werden verkauft. Auf diese Weise gleichen die Gewinne die gelegentlichen Verluste (die zur Börse wie das Amen in der Kirche gehören) aus, was auf Dauer zu einer Performance von entspannten 20% p.a. führt, wer aktiver ist, der wird es auf 30% oder mehr bringen.

Was muss man dafür tun, um das zu erreichen?

1. Als erstes sollte man bereit sein, sich von seiner Vorliebe zu trennen, vor allem deutsche Aktien kaufen zu wollen, denn Trends wie die obigen findet man hierzulande kaum. Hier werden Aktien, die auf einem Jahreshoch notieren oder die stark gestiegen sind oft abverkauft oder aber man wartet, bis sie so stark gefallen sind, dass sie meist noch jahrelang weiter fallen. (Siehe RWE usw. Es macht einfach keinen Sinn, derartige Werte zu kaufen, versuchen kann man es, aber es wird selten funktionieren und es ist sehr anstrengend, ständig Werte finden zu wollen, die „ungerechtferigt“ gefallen sind, denn Aktien, die fallen, fallen nicht umsonst, es sei denn in einer Börsenpanik wie 2008/09, wenn alles fällt- auch Gold und Silber!)

2. Weiterhin muss man seiner Hausbank oder seinem bisherigen Broker, der z.B. für eine US-Order mehr als 5€ verlangt „Lebewohl!“ sagen. Das gilt auch für Broker, die nach jedem Trade sofort die Abgeltungssteuer abführen. Ich weiß, wovon ich schreibe, denn ich habe auch noch ein Konto mit einem „Restbetrag“, auf dem ich nicht vorankomme, wegen der oben genannten Fakten. Der Onlinebroker verlangt sogar noch 2,50 € Bearbeitungsgebühr dafür, wenn z.B. ein Limit nicht ausgeführt wurde oder ich es geändert habe.

Nun, ich werde wohl auch dieses Konto bald kündigen und den Betrag zu einem Broker wie dem überweisen. (Wobei IB noch ein wenig besser ist, denke ich.)

3. Werte wie die obigen finde ich für Sie. Ihre Anmeldung zum Internationalen Trend Trading Depot ist hier möglich.

4. Das ist das Schwierigste: Man muss auch noch den Mut aufbringen, jene Aktien zu kaufen, also Aktien, die fast „immer gerade ganz oben sind“. Wer tut denn so etwas? Nun, es sind ganz wenige.

Fazit: Die oben genannte Hürden sind nahezu unüberwindbar (es gibt Statistiken, die besagen sollen, dass die Mehrzahl der Deutschen ihrer Hausbank treuer sein soll als ihren Ehepartnern!) und etwas zu kaufen, das scheinbar gerade teuer ist, widerspricht ebenfalls unseren Gewohnheiten.

Folglich werden nur ganz wenige jemals erfahren, was ich meine. Schade!

 

 

 

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