Schlagwort: H&M

H&M Aktie auf neuem Allzeithoch!

Dass es einige Jahre dauert, bis man mit seinen Investments die Ernte einfahren kann, das liegt in der Natur der Sache: „Qualitätsaktien" bewegen sich kaum von der Stelle, bis sie eines Tages dann eben doch wieder „anspringen“. Die Aktie von H&M macht diesbezüglich keine Ausnahme: Jahrelang hat sie sich (umgerechnet in Euro) kaum vom Fleck bewegt. Zuletzt ist H&M jedoch wieder durchgestartet. Die gestern veröffentlichten Zahlen der zweitgrößten Modekette der Welt (hinter INDUSTRIA DE DISENO TEXTIL SA, kurz Inditex, bekannt u.a. für das Modelabel Zara) können anscheinend sogar die Analysten überzeugen. Demnach stieg der Gewinn der Schweden von September bis November um zwölf Prozent auf 6,2 Milliarden schwedische Kronen. Hennes & Mauritz wächst vor allem durch die Eröffnung neuer Filialen sowie neue Onlinestores. Geplant sind nun eine neue eigene Kosmetiksparte sowie die Eröffnung von nochmals 400 neuen Filialen weltweit. Für Value-Investoren wichtig ist der Fakt, dass H&M keine Schulden hat, die Eigenkapitalquote liegt bei stolzen 68%! Dem Unternehmen fließt regelmäßig mehr Geld zu als es ausgeben kann. (positiver Cash Flow). (mehr …)

Kommt die Aktie von H & M wieder in Mode?

"Modeaktien" haben es in diesem Jahr schwer; erst blieben die Kunden auf Grund des harten Winters mit Schneefällen bis in den April hinein lieber zu Hause, anstatt sich mit neuer Bekleidung einzudecken, dann brach die Jahrhundertflut über uns herein und im Anschluss sollte die tropische Hitze unser Handeln beherrschen. Nun hat der Herbst so früh wie selten begonnen… Doch wie die Börse so „tickt“, ist- oder sollte- uns bekannt (sein): Haben die Analysten erst einmal ihre Gewinn-und Umsatzschätzungen „nach unten angepasst“, kann jede noch so kleine positive Überraschung plötzlich in der jeweiligen Aktie ein Kursfeuerwerk auslösen. Auf der anderen Seite kann jede Verfehlung der Schätzungen zu einem Kurssturz führen (so z.B. passiert am Freitag bei Gerry Weber). Es kann demzufolge nichts schaden, die „Stimmen der Analysten“ ein wenig zu hinterfragen und sich ab und zu auf seine Beobachtungsgabe zu verlassen. Mir ist zuletzt aufgefallen, dass einige Modeläden gut besucht gewesen sind und andere weniger Kunden angelockt haben. Der subjektive „Beobachtungs- Faktor“ sollte, was den Kauf der jeweiligen Aktie angeht, natürlich immer nur EIN Kriterium unter vielen darstellen. (Diese Kriterien an dieser Stelle alle aufzulisten und zu diskutieren, ist bereits ein anderes Thema, das ich vielleicht demnächst einmal in der Form eines E- Books zusammenfassen werde…) Eine „Mode-Aktie“, die mich in dieser Woche positiv überrascht, ist die von Hennes & Mauritz, auch als H & M bekannt. Die zuletzt veröffentlichten Quartalsergebnisse der Schweden sind seit fast zwei Jahren immer wieder ein wenig enttäuschend gewesen: Einmal waren es die Umsätze der neu eröffneten Filialen, die die Federn der Analystenschar nicht zu Freudensprüngen bewegen konnten, dann konnte der Ausblick auf das Gesamtjahr nicht überzeugen und immer wieder funkte China dazwischen, mitunter auch „über Umwege“, indem einige Konkurrenten im „Mode- und Bekleidungssektor über eine deutliche Abkühlung der Verbraucherstimmung im Reich der Mitte berichteten. (Ich denke hier z.B. an Burberry, siehe meinen Blogeintrag). Doch das gestrige Zahlenwerk von H & M konnte sich sehen lassen. (mehr …)

Meine Vorhersage ist auch kurzfristig eingetroffen: Altria schlägt den DAX! Dividende am 13. Juni

Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle auf die Macht des Zinseszins hingewiesen: „Albert Einstein bezeichnete einst den Zinseszins-Effekt als “größte mathematische Entdeckung aller Zeiten”. Sehr viele Anleger beschäftigen sich kaum mit dem Zinseszins-Effekt, obwohl dieser viel wichtiger ist als die ständige Jagt nach den „heißesten Aktien“. Doch auch beim Trading ist es ungeheuer wichtig zu erkennen, was man damit langfristig erreichen kann, hat doch dieser Effekt auch für das Handeln mit Aktien eine äußerst hohe Bedeutung. (Weiterlesen hier) Nach wie vor jagt die Mehrheit der Börsianer täglich dem ganz heißen Tipp hinterher. Nach zwei Jahrhundertcrashs ist das zwar verständlich, kann aber keine dauerhafte Lösung darstellen. Es geht jedoch auch anders, nämlich entspannter- mit unserer Strategie, für die das aktuelle Tagesgeschehen oftmals eher als Bestätigung betrachtet werden kann. Nicht alle Aktien kann man langfristig halten, wir denken an Nokia, die Solarwerte oder an einige Highflyer des Internetbooms. Langfristig interessante Werte sind ganz selten diejenigen, die gerade „in Mode“ sind. Das Unternehmen, dessen Aktien ich kaufen möchte, sollte etwas herstellen, das sich „verbraucht“, das nach Möglichkeit jeder benötigt und das man relativ preiswert erwerben kann. Weiterhin sollte das Unternehmen einen „Burggraben“ besitzen, also über ein Geschäftsmodell verfügen, das von der Konkurrenz nicht so schnell „kopiert“ werden kann (Denken Sie an Novo Nordisk!) sowie über ein hervorragendes Management verfügen. (mehr …)

Meine Vorhersage ist auch kurzfristig eingetroffen: Altria schlägt den DAX! Dividende am 13. Juni

Vor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle auf die Macht des Zinseszins hingewiesen: „Albert Einstein bezeichnete einst den Zinseszins-Effekt als “größte mathematische Entdeckung aller Zeiten”. Sehr viele Anleger beschäftigen sich kaum mit dem Zinseszins-Effekt, obwohl dieser viel wichtiger ist als die ständige Jagt nach den „heißesten Aktien“. Doch auch beim Trading ist es ungeheuer wichtig zu erkennen, was man damit langfristig erreichen kann, hat doch dieser Effekt auch für das Handeln mit Aktien eine äußerst hohe Bedeutung. (Weiterlesen hier) Nach wie vor jagt die Mehrheit der Börsianer täglich dem ganz heißen Tipp hinterher. Nach zwei Jahrhundertcrashs ist das zwar verständlich, kann aber keine dauerhafte Lösung darstellen. Es geht jedoch auch anders, nämlich entspannter- mit unserer Strategie, für die das aktuelle Tagesgeschehen oftmals eher als Bestätigung betrachtet werden kann. Nicht alle Aktien kann man langfristig halten, wir denken an Nokia, die Solarwerte oder an einige Highflyer des Internetbooms. Langfristig interessante Werte sind ganz selten diejenigen, die gerade „in Mode“ sind. Das Unternehmen, dessen Aktien ich kaufen möchte, sollte etwas herstellen, das sich „verbraucht“, das nach Möglichkeit jeder benötigt und das man relativ preiswert erwerben kann. Weiterhin sollte das Unternehmen einen „Burggraben“ besitzen, also über ein Geschäftsmodell verfügen, das von der Konkurrenz nicht so schnell „kopiert“ werden kann (Denken Sie an Novo Nordisk!) sowie über ein hervorragendes Management verfügen. (mehr …)