Vor einigen Monaten hatte ich diese Aktie im Premium Dienst vorgestellt. Seitdem ist sie gestiegen, aktuell sogar auf ein neues Allzeithoch.

Nahezu Jeder dürfte die Marken Lee, Wrangler, Red Cap oder Timberland kennen oder zumindest schon einmal gehört haben. Vielleicht sind sie ja sogar in dem einen oder anderen Ihrer Kleiderschränke präsent?

Allerdings kennen wohl nur die Wenigsten den erfolgreichen Konzern, der hinter diesen weltweit bekannten Marken steht: Es ist der US-Bekleidungskonzern VF Corporation.

VFC ist Marktführer bei Jeansbekleidung, Arbeitsbekleidung und Rucksäcken.

Überproportional wächst VF im Segment Outdoorbekleidung. Hierzu gehören u.a. die Marken Eastpack, The North Face, Vans, Reef, Kipling, Napapijri, Eagle Creek, Lucy, Timberland, JanSport oder SmartWool. Timberland wurde erst im September 2011 übernommen. Aber auch die Luxusmarken Nautica und John Varvatos befinden sich im Besitz der Amerikaner.

Das Unternehmen betreibt aktuell ca. 1077 eigene Stores.

Sehr stark wächst VFC in Indien, wo man durch VF Mauritius präsent ist und durch die Übernahme von VF Arvind Brands Private Limited, einem Joint Venture zwischen VF Mauritius and Arvind Limited, gegründet im Jahr 2006, die Marken von VF Brands in Indien vermarktet. Von Indien aus möchte VFC weiter in der Asien-Pazifik-Region expandieren.

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 [Tagebuch]

Der Call OS auf die Hugo Boss Vorzugsaktie im High Risk Depot von ATB Spekulativ hat sich bislang sehr gut entwickelt.

Der aktuelle Newsflow (Nachrichtenlage) für Hugo Boss besteht aus sehr guten Fundamentaldaten (Boss hat 2011 ein Rekordergebnis erzielt, zahlte eine hohe Dividende, die angesichts des hohen Cash Flows kein großes Problem für Investitionen in zukünftiges Wachstum des Unternehmens darstellen sollte) ausgezeichneten Zukunftsaussichten (Boss ist geografisch ganz hervorragend positioniert), positiven Analystenkommentaren (die Deutsche Bank hebt ihr Kursziel für die Vorzugsaktie von Hugo Boss heute von 80 auf 95 EUR an, Goldman Sachs sehen in ihrer Analyse vom 7. März gar 130 EUR!!

Interessant: Die Goldmänner schätzen den gesamten Sektor der europäischen Mode- und Luxusgüterkonzerne als sehr aussichtsreich ein. Dessen Potenzial soll gemäß dieser Branchenstudie bei 50% liegen, wobei das höchste Wachstum in der Region Asien gesehen wird.)

Zu „guter Letzt“ halten sich hartnäckige Gerüchte, wonach Hugo Boss ein möglicher DAX-Kandidat sein könnte.

In der Ausgabe 11/2012 der „Euro am Sonntag“ wird darüber berichtet, dass die Aktie von Hugo Boss sogar als ein möglicher DAX-Kandidat ab September 2013 gehandelt wird. Voraussetzung wäre allerdings, dass Permira als Großaktionär aussteigen sein müsste, damit der Free Float (die frei handelbaren Aktien) den Anforderungen an eine DAX-Aktie entspräche. Die Haltefrist für das Paket läuft bereits im Mai aus!! Anfang Mai könnte die Hauptversammlung über die Zusammenlegung von Vorzugs- und Stammaktien entscheiden.

Permira hält nach diesem Bericht 42% der im MDAX notierten Vorzugsaktien und 88% der Stammaktien.

Einziges Manko:

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 [Tagebuch]

Am 22. Februar hatte ich ROST hier im Tagebuch als “wunderbare Trendaktie” bezeichnet.

Wunderbar sollte(n) sich seitdem nicht nur die Aktie, sondern auch unsere Option(en) auf Ross Stores entwickeln.

Heute erklimmt die Aktie ein neues Allzeithoch und kann somit ihren sehr steilen mittelfristigen Aufwärtstrend verteidigen.

Einen kurzen Schwächeanfall der Aktie nach den sehr gut ausgefallenen Zahlen am vergangenen Donnerstag haben Investoren sofort wieder zum Einstieg genutzt. Heute sind bereits ALLE im Gewinn.

Begeistert bin ich von der Konstanz des Aufwärtstrends. Von links unten wie mit dem Lineal nach rechts oben gezogen, so sollte dieser aussehen.

Im langfristigen Trend Depot halten wir ebenfalls Werte, die sich in einem ähnlichen Trend befinden.

Wenn man sich den langfristigen Trend von ROST (den Langfristchart hatte ich bereits am 22.02. hier eingefügt) und die Fundamentaldaten ansieht, dann kann man davon ausgehen, dass das Unternehmen weiterhin stark wachsen wird und ca. alle fünf Jahre das Ergebnis pro Aktie verdoppelt.

Derartige Wachstumsstories MUSS man auf seiner Watchlist (besser noch in seinem Portfolio) haben. Im Prinzip fallen nach dieser Analyse ca. 80% aller Aktien heraus.

Im Lauf der Jahre wird man immer mehr von jenen “20%” besitzen (wobei einige auch aus dem erlauchten Kreis) herausfallen können.

Welche wichtige Erkenntnis lässt sich aus “alle dem” ableiten?

Nun, die Anzahl erstklassiger Aktien am Markt ist begrenzt. Folglich werden ernsthafte Investoren alles daran setzen, genau diese “knappen, nicht im Überfluss verfügbaren” Werte zu “erhaschen”- so wie letzten Donnerstag.

(Allerdings birgt auch das eine große Gefahr: Wall Street wird dafür sorgen, dass immer mehr Papiere auf den Markt gelangen, die “Alle” haben wollen. Wie in einer Lösung wird irgendwann der Punkt der “Sättigung” erreicht sein. Dann können sich Trends in ihr Gegenteil verwandeln, siehe die Charts von Salzgitter, E.on, K+S, Nokia usw.)

Genau deshalb steigen Ross und Co immer weiter (bis der Gesamtmarkt irgendwann womöglich erneut in Panik gerät wie z.B. 2000-2003 oder 2008/09). Doch genauso gut kann sich der Trend dieser Werte noch jahrelang fortsetzen.

Wovor haben Anleger also Angst? Warum kaufen nur Wenige Werte wie beispielsweise Ross Stores?

Nun, sie haben große Angst, als “Letzte” ganz oben einzusteigen, bevor es erneut abwärts gehen könnte und sie haben vielleicht noch mehr Angst, dass sich die Rallye womöglich fortsetzen könnte und sie in dem Fall noch lange den steigenden Kursen hinterhertrauern müssten.

Welche Angst ist schlimmer?

Who knows?

Vielleicht kann ich es wie folgt auf den Punkt bringen??
Trendwerte machen Freude, wenn man sie (oder zumindest einige von ihnen) besitzt und sie machen denjenigen frustriert, der sie nicht besitzt. Im nächsten Bärenmarkt werden die Frustrierten dann erneut (wie bislang stets geschehen) das Ende der Trendfolge ausrufen.

WETTEN, DASS???

 

 

 

 

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 [Tagebuch]

Fossil: Nun wird es ganz spannend!

Am 19. Januar hatte ich in mein Blog geschrieben:

„Ein untrügliches Anzeichen für eine starke Trendphase des Gesamtmarktes ist das Verhalten der institutionellen Investoren in den USA.

Man kann sehr leicht herausfinden, ob diese Positionen akkumulieren oder abgeben.

Wenn charttechnische „Ausbruchsformationen“ tatsächlich (unter hohen Volumina) nach oben aufgelöst werden (Monster, Union Pacific, Lululemon, Fossil, noch nicht bestätigt, ESRX, vorerst bestätigt) und nicht im Anschluss wie zuletzt im Oktober 2011 abverkauft werden, kann man davon ausgehen, dass diejenigen, die gekauft haben, ihre Positionen auch behalten oder sogar ausbauen werden. Oft ist es auch als sehr positiv zu werten, wenn wieder “Hoffnungswerte” gefragt sind.

(Weiter: http://www.aktientagebuchblog.de/ulta-salon-cosmetics-fragrance-inc-us-kurzel-ulta-wird-hier-eine-neue-wachstumsstory-geschrieben.html)

Nun, bis jetzt scheint sich dieses Szenario durchgesetzt zu haben. Und alle warten auf die „große Korrektur“, die einfach (noch) nicht kommen will.

Auch wenn ich kein Freund von „Wetten“ auf Werte bin, die sich im Vorjahr negativ entwickelt haben, so habe ich Anfang Januar hier im Blog doch zumindest eine dieser spekulativen Chance herausgepickt.

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 [Tagebuch]

Nun ist es amtlich: Deutschland fällt im Kampf um den Titel als Exportweltmeister von Rang zwei auf Rang drei zurück. Im Jahr 2009 hatte die deutsche Wirtschaft den Titel an China verloren. Rang eins belegte 2011 demnach China, Rang zwei die USA.

Die FTD konstatiert heute: „Die deutsche Ausfuhrwirtschaft leidet heftig unter der Schuldenkrise im Euro-Raum. 2011 war Deutschland erneut nur der weltweit drittgrößte Warenexporteur – nach China und den USA. Das geht aus exklusiven Berechnungen des Ifo-Instituts für die FTD hervor. Deutschland wurde kurz vor Jahresende noch von Amerikas Exporteuren abgefangen. Dies sei “ganz klar eine Folge des Nachfrageeinbruchs in der Euro-Zone”, sagte Steffen Elstner, Forscher am Ifo-Institut.

Die Entwicklung ist ein herber Dämpfer für die umjubelte deutsche Exportindustrie: Sie zeigt, wie abhängig Deutschlands Wirtschaft trotz wachsender Schwellenlandanteile nach wie vor von den europäischen Absatzmärkten ist. Rund 60 Prozent der deutschen Ausfuhren gehen in die EU.“ (Quelle und weitere Informationen: http://www.ftd.de/politik/international/:ausfuhren-euro-krise-peinigt-deutsche-exporteure/70007536.html

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Alexion (US-Kürzel: ALXN) war mein Favorit im ITT für 2011. Den Lesern des ITT hatte ich am 05.01.11 geschrieben:

Biotechnologieaktien sind prinzipiell hochspekulativ. Falls ein neues Medikament keine Zulassung erhält oder gar eines Tages wieder vom Markt genommen werden muss, weil es Nebenwirkungen oder gar Todesfälle verursacht hat, kann das sofort zu zweistelligen Kursverlusten führen.

Ich halte mich persönlich von Biotechaktien weitestgehend fern und mische jene lediglich meinen Depots bei, wie es so schön heißt. Dabei investiere ich in Aktien von Unternehmen, die bereits über eine herausragende Positionierung am Markt verfügen. Die Aktien von Celgene und Gilead Sciences haben wir bereits im Langfristdepot gehandelt. Gilead wurde wieder verkauft, nachdem es Probleme mit einem neuen Aids-Medikament gegeben hatte. Da Gilead Weltmarktführer bei AIDS-Medikamenten ist, hielten sich die Verluste in Grenzen. Diese Aktie wird ganz bestimmt irgendwann ihren Trend wieder aufnehmen. Es reicht vollkommen, wenn man sie dann wieder kauft.

Eine Aktie, die sich in einem geradezu mustergültigen Aufwärtstrend befindet, ist die von Alexion.

Alexion ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen der gesamten Branche.

Dabei besetzt Alexion gewissermaßen eine Nische, denn man konzentriert sich auf sehr seltene Krankheiten, sogenannte „ultra-rare diseases“ und dabei auf Krankheitsprozesse des Immunsystems.

Doch Alexion verdient auch richtig gutes Geld: Mit Medikamenten gegen seltene Blutkrankheiten.

Das Medikament Soliris zur Behandlung von PNH (Erbkrankheit Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie, wobei das Medikament die Zerstörung roter Blutkörperchen verhindert) wurde zuletzt nach den USA auch in Japan zugelassen, was dem Aktienkurs ordentlich Auftrieb verliehen hat. Die Fantasie besteht nun darin, dass Soliris auch gegen andere Blutkrankheiten eingesetzt werden könnte. Hier laufen einige Studien, die- bei positiven Ergebnissen-der Aktie nochmals zu einem Sprung verhelfen könnten.

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 [Tagebuch]

Den Lesern von ATB Spekulativ werde ich morgen diese Aktie vorstellen:

2000% Kursgewinn seit dem Jahr 2000 sprechen für sich. Auch das ist eine Wachstumsstory, die sich fortsetzen wird.

Da diese Aktie ein wenig spekulativer als unsere Langfristaktien im Premium Dienst ist, würde ich sie einem Trendaktiendepot beimischen (ca. 2% des Gesamtdepots).

Anmeldungen zu ATB Spekulativ (zusammen mit dem Premium Dienst) sind HIER möglich.

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 [Tagebuch]

Leser(innen) meines Tagebuchs werden diese Aktie bereits seit Längerem kennen. Aktuell steigt sie auf ein neues Allzeithoch!

(Meinen Beitrag vom 21.03.2011 hatte ich mit der Überschrift versehen: “Cerner auf neuem Allzeithoch! Siehe http://www.aktientagebuchblog.de/cerner-auf-neuem-allzeithoch.html )

Das Unternehmen Cerner (US-Kürzel CERN) sieht sich wie folgt:

Zitat: “Cerner – Gemeinsam Gesundheit gestalten

Cerner leistet einen Beitrag zur systemischen Verbesserung einer vernetzten Gesundheitsversorgung und mehr Gesundheit. Über 9.000 implementierte Cerner Millennium-Anwendungen in 23 Ländern belegen nachdrücklich unseren Erfolg auf Grundlage kontinuierlicher Investitionen in die Weiterentwicklung unserer Lösungen. Cerner wird auch in Zukunft ausschließlich den Healthcare-IT-Markt bedienen – Ihre Garantie für eine zukunftsfähige und verlässliche Partnerschaft!

Investitionsschutz

Das Portfolio von Cerner umfasst mehr als 60 Anwendungen für alle Bereiche des Gesundheitswesens. Unsere breitgefächerte und umfassende Funktionalität übertrifft die Bedürfnisse von Einzelanwendern, Abteilungen und ganzen Gesundheitseinrichtungen. Ein Investitionsvolumen von 2 Milliarden US-Dollar in die Forschung und Entwicklung bildet die Basis für stetige Innovation. Neue einzigartige Technologien wie etwa die Kostenträgerrechnung, führende Lösungen im Bereich der Telemedizin und die optimierte Anbindung medizinischer Geräte führen zu einem kontinuierlichen Wertzuwachs für unsere Kunden.” (Quelle und weitere Informationen: http://www.cerner.com/Unternehmen/

Nach 24.000 % Kursgewinn noch immer nicht müde? Es sieht ganz nach einem weiteren Anstieg der Aktie aus.

Auch dieses Beispiel belegt, dass es überhaupt keinen Sinn macht, täglich auf den DAX zu blicken (oder long oder short im DAX zu gehen, denn er macht ohnehin, was er will). Die hohen Gewinne werden ganz bestimmt NICHT im oder mit dem DAX erzielt. Wer sich NICHT vom DAX lösen kann, der wird das wohl leider nie erleben!

Auch heute lautet mein Motto wie in den letzten Jahren: “DAX- Nein, danke!”

Folgende Gedanken sollte man meiner Meinung nach ebenfalls besser so schnell wie möglich streichen:

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 [Tagebuch]

Wenn dann kaum noch Jemand damit rechnet, dann kommt sie, die Korrektur- und die Anleger fliehen!

Besonders hart trifft es heute den MDAX, der 3,5% fällt. Das ist insofern Besorgnis erregend, da es ganz danach aussieht, als ob sich ähnlich wie Mitte 2011 nun die ausländischen Investoren wieder in großem Stil verabschieden könnten.

Sämtliche Interviews mit US-Fondsmangern wurden in den letzten Wochen mit dem Satz beendet: “Avoid Europe!” (Meiden Sie Europa!)

Angesichts des Euro- und Griechenland-Desasters und des zuletzt verabschiedeten “Sparpakts” ist dieses Misstrauen auch sehr verständlich. Sollte wirklich gespart werden (Was doch eher unwahrscheinlich ist, denn wer spart, der wird nicht wieder gewählt!),  dann wäre die Krise nicht zu Ende- im Gegenteil, sie hätte in dem Fall gerade erst begonnen, zumindest für Europa. Sparen wirkt in jedem Fall deflationär, wobei die hohen Preise für Benzin, Diesel, Öl usw. eine “echte Deflation” jedoch verhindern. (Mit einer harten Währung wie der D-Mark würden sich Rohstoffimporte auf alle Fälle stark verbilligen, was die Kosten enorm senken würde, man denke an den Maschinenbau, die Automobil- oder Stahlindustrie, die chemische Industrie usw.)

Fazit: Wir sind aus diesen Gründen in deutschen Aktien unterinvestiert und profitieren an Tagen wie heute vom im Vergleich zum US-Dollar schwachen Euro und den relativ geringen Kursverlusten “unserer” Werte im Vergleich zu DAX- oder MDAX-Aktien (vom TecDAX schreibe ich gar nicht erst, denn der hat sich nun komplett erledigt).

 

Im Vergleich zu einer XXX* (*Depotwert von ATB Spekulativ) sieht der DAX doch (trotz der “Rallye seit Jahresanfang”) ganz schön erbärmlich aus.

Welche Gründe gibt es für die heute seht schwachen “Märkte”?

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 [Tagebuch]

Unsere erst am Donnerstag letzter Woche gekaufte Option auf Ross Stores (US-Kürzel ROST) liegt aktuell bereits 20% im Plus.

http://www.aktientagebuchblog.de/ross-stores-eine-wunderbare-trendaktie.html

Die Aktie von Ross Stores bestätigt ihren Aufwärtsrend.

Fazit: Mit den “richtigen” Basiswerten kann man auch mit Optionen hohe Gewinne erzielen.

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