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Starbucks Call kann überzeugen

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Sehr gut hat sich bislang unser derzeitiger Call Optionsschein auf Starbucks entwickelt. Als Kaufgrund hatte ich am 25.01. im Premium Dienst geschreiben:

Das Unternehmen hat sehr gute Zahlen gemeldet: Demnach konnten die Umsätze im ersten Quartal um 13% und der Gewinn sogar um 80% gesteigert werden. Überdurchschnittlich zum Unternehmensergebnis beigetragen hat das jüngst von Starbucks übernommene Joint Venture in Japan. (Dieses Beispiel lässt darauf hoffen, dass nicht alle US-Unternehmen automatisch unter dem starken USD leiden?!)

Für das am 28.12.14 endende erste Quartal meldete Starbucks einen Gewinn von 983,1 Mio. USD oder 1,30 USD pro Aktie, verglichen mit 540,7 Mio. oder 0,71 USD je Aktie für das erste Quartal des Vorjahrs.

Die Ziele für das Gesamtjahr (Umsätze +16 bis+18%) wurden vom Unternehmen bestätigt.

Zudem wurden drei Millionen eigene Aktien zurückgekauft. Auf diese Weise erhöht sich der Gewinn je Aktie automatisch, da sich jener auf immer weniger Aktien verteilt…

Bis 2019 möchte Starbucks seine Filialen in China auf 3000 verdoppeln.

Fazit: Trotz ihrer hohen Bewertung (KGV 32 für 2015, 24 geschätzt für 2016, KUV 12,5!) würde ich die Aktie von Starbucks (aus Ihren Mails weiß ich, dass diese Aktie zu den absoluten Lieblingsaktien vieler Leser gehört) auf jeden Fall weiter halten…

Neueinsteiger sollten jetzt, wenn überhaupt, besser nur eine kleine Anfangsposition spekulativ kaufen.

In ATB Spekulativ habe ich eine kleine Position Optionsscheine auf Starbucks in das Musterdepot aufgenommen.

Wie hat sich unser Call OS auf Starbucks seitdem entwickelt?

Das spekulative Trend Depot überholt den DAX!

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Der DAX steigt auch heute auf ein neues Allzeithoch. In diesem Jahr ist es zweifelsohne nicht einfach, den „guten alten DAX“ wie er uns täglich vor Augen geführt wird (also den „Schummeldax“, in den alle ausgezahlten Dividenden eingerechnet werden, natürlich ohne den Abzug von Steuern und Gebühren) zu schlagen.

Das spekulative Trend Depot hat es (bislang) trotzdem geschafft, den DAX zu überholen.

Die aktuelle Zusammensetzung des Depots sieht wie folgt aus:

Das Dividendendepot startet wieder durch

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Die aktuelle Schwäche des Euros katapultiert das Dividendendepot heute auf ein neues Allzeithoch.

Zu erklären ist der Absturz des Euros gegenüber dem US-Dollar u.a. damit, dass die US-Notenbank ihr Anleihenaufkaufprogramm beendet hat und noch in diesem Jahr mit der ersten Zinsanhebung beginnen dürfte, während die EZB gerade erst mit ihrem „Quantitative Easing Programm nach US-Vorbild“ beginnen wird…

Da ich seit 2008 darauf gesetzt habe, dass die USA vor Europa aus der Krise finden werden, habe ich US-Aktien in allen Depots übergewichtet, natürlich auch im Anfang 2013 aufgelegten „Dividendendepot“.

Heute erklimmt es ein neues „Allzeithoch“:

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In diesem Depot setze ich auf die Aktien von Unternehmen, die seit langem zuverlässig eine Dividende zahlen. Einige zahlen seit mehreren Jahrzehnten, andere seit mehr als einem Jahrhundert Dividenden, die sogar immer wieder angehoben worden sind…

H&M Aktie auf neuem Allzeithoch!

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Dass es einige Jahre dauert, bis man mit seinen Investments die Ernte einfahren kann, das liegt in der Natur der Sache: „Qualitätsaktien“ bewegen sich kaum von der Stelle, bis sie eines Tages dann eben doch wieder „anspringen“. Die Aktie von H&M macht diesbezüglich keine Ausnahme: Jahrelang hat sie sich (umgerechnet in Euro) kaum vom Fleck bewegt. Zuletzt ist H&M jedoch wieder durchgestartet.

Die gestern veröffentlichten Zahlen der zweitgrößten Modekette der Welt (hinter INDUSTRIA DE DISENO TEXTIL SA, kurz Inditex, bekannt u.a. für das Modelabel Zara) können anscheinend sogar die Analysten überzeugen.

Demnach stieg der Gewinn der Schweden von September bis November um zwölf Prozent auf 6,2 Milliarden schwedische Kronen. Hennes & Mauritz wächst vor allem durch die Eröffnung neuer Filialen sowie neue Onlinestores. Geplant sind nun eine neue eigene Kosmetiksparte sowie die Eröffnung von nochmals 400 neuen Filialen weltweit.

Für Value-Investoren wichtig ist der Fakt, dass H&M keine Schulden hat, die Eigenkapitalquote liegt bei stolzen 68%! Dem Unternehmen fließt regelmäßig mehr Geld zu als es ausgeben kann. (positiver Cash Flow).

Jetzt noch Aktien kaufen?

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Am 17. Oktober letzten Jahres (als der DAX sich wieder einmal im Sinkflug befand) habe ich mich an dieser Stelle hier im Blog gefragt: „Jetzt in die besten Aktien einsteigen?“ Und ich hatte meine rhetorische Frage bereits umfassend selbst mit „Ja“ beantwortet.

Geschrieben hatte ich u.a.: „Gesagt, getan, im Dividendendepot haben wir in dieser Woche (als ein wenig Panik spürbar war) eine neue Position gekauft. An “panischen Börsentagen” wird ab sofort weiter gekauft, an positiven wie heute jedoch nicht!

Eigentlich sollte man sich “den Bären nie in den Weg stellen!”- so eine alte Börsenregel.

Nun, wir werden definitiv nicht die Helden spielen und völlig schutzlos Meister Petz seinen Weg versperren.

Wir besitzen jedoch zwei sehr mächtige Waffen, die jeden Bären (und Crashpropheten) in die Flucht schlagen werden:

ZEIT und GEDULD!

(Bislang bin ich in über 80% aller Werte, die ich in einer Börsenpanik gekauft hatte, spätestens nach 12 Monaten mit “ansehnlichen” Gewinnen belohnt worden…)

Um welche Aktie hat es sich gehandelt und hat sich meine Erwartung erfüllt, nach „spätestens einem Jahr mit ansehnlichen Gewinnen belohnt zu werden“?

3 D Drucker Aktien vs. Unilever

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Fast hätte ich selbst nicht an meine „Vorhersage“ von vor zwei Jahren geglaubt, die da lautete, dass die sich meiner Meinung nach damals gerade ausbildende „3D-Drucker-Aktienblase“ ähnlich laut platzen wird, wie zuletzt die Solaraktien-Blase platzen sollte.

Rein zufällig rufe ich heute den Chart von 3 D Systems (DDD) auf- und was erblicke ich da?

Aixtron: Nimmt das Drama seinen Lauf?

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Am 15. September 2011 waren noch alle im Aixtron-Fieber. Die Aktie hatte nach einem fulminanten Kursansteig „korrigiert“ und stand bei den „Tradern“ wieder hoch im Kurs. Dieser notierte gerade bei 12 EUR.

„Aktien, die deutlich korrigiert haben“, so der weitverbreitete Irrglaube, „haben wieder hohes Kurspotenzial…“

Das Ende vom Lied haben wir unzählige Male erlebt: Es geht weiter abwärts mit dem jeweiligen Aktienkurs. „Billige Aktien“ werden „pötzlich und völlig unerwartet“ noch billiger. Was tun? Nachkaufen? Gesagt, getan. Und was passiert: Es geht weiter abwärts…. So ist es auch bei Aixtron der Fall gewesen. Meine „Prophezeihung vom 15.09.11„, mein „Kursziel 5 EUR„, (oder mein früherer Eintrag, da stand der Kurs noch deutlich über 30 EUR: „…Da Aixtron ca. 90% seines Umsatzes in Asien erwirtschaftet, ist das Unternehmen sehr stark von der Gnädigkeit Chinas abhängig. Ich würde jede Gegenbewegung der Aktie nach oben in den kommenden Wochen zum Realisieren der Gewinne nutzen…) wurde bis heute fast erreicht, Aixtron notiert heute bei 6,45 EUR:

Allzeithochs made by Draghi

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Was für ein Wahnsinn: Die EZB „druckt“ 1,2 Billionen EUR!

Dass das Geld, das in Kredite fließen soll, an den Aktienmärkten und nicht in der „realen Wirtschaft“ landen wird, dürfte ziemlich sicher sein. Zu hoffen bleibt, dass es nicht nochmals die Preise der Rohstoffe nach oben katapultiert…

Wie dem auch sei, heute darf trotzdem gefeiert werden, weil

– Wir dem EUR-System misstraut haben und 2008, als niemand Aktien kaufen wollte (und danach, u.a. im Anfang 2013 gestarteten „Dividendendepot“), vor allem US-Aktien, Aktien aus Großbritannien, der Schweiz, Dänemark oder Schweden gekauft haben. Mit der Ausnahme der Schweden sind auf diese Weise zusätzlich zu den Kursgewinnen noch Währungsgewinne angefallen. Den Wert unseres sauer verdienten Euro-Geldes haben wir auf diese Weise mehr als erhalten.

– Wir uns auf eher „langweilige Qualitätsaktien“ konzentriert haben, die uns trotzdem überdurchschnittlich hohe Gewinne bescheren sollten, da eben kein „Großanleger“ an ihnen vorbei kommt.

– Wir die ausgezahlten Dividenden (auf das 2008 eingesetzte Kapital aktuell bereits bis 30% p.a.!) reinvestiert haben, so dass der „Zinseszinseffekt“ jetzt zu wirken beginnt…

– Heute alle Depots einschließlich des vorletzte Woche neu gestarteten „ITT“ heute ein neues Allzeithoch erklommen haben.

„Grandios daneben liegen“ sollte ich bis jetzt mit meiner Prognose Ende 2008, die da lautete: „Der EUR wird im Verhältnis zum USD die Parität erreichen, ein USD wird einen EUR kosten!“

Nun, heute hat der EUR schon einmal die 1,11 getestet. Sollte sich der aktuelle Sturzflug der „Gemeinschaftswährung“ fortsetzen, dann könnte meine Prognose mit ein wenig Verspätung doch noch eintreffen…

„Eingetroffen“ ist meine Prognose, dass sich die USA zuerst von den Auswirkungen der Finanzkrise erholen werden und Europa sehr viel länger benötigen wird, da das starre EUR-System dies leider verhindert.

… Doch es ist nicht wichtig, „an der Börse Recht zu bekommen“, wichtig ist es, dass man beständig Gewinne erzielt, ohne allzu hohe Risiken einzugehen. Die Börse gleicht eher einem Marathonlauf als einem 100-Meter-Sprint.

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Der Marathonlauf: Das „Dividendendepot (Teil des Premium Dienstes): +39,49% seit Mitte Januar 2013 bei aktuell 8.000 EUR Cash können sich bereits sehen lassen.

Es gilt: Im Laufe der Jahre sinken meine Risiken, wenn ich lediglich meine Gewinne und Dividenden-Erträge reinvestiere und immer Cash halte, um im Falle eines Crashs billig kaufen oder nachkaufen zu können…

 

Die Aktie von Rational und die Analysten

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Die Aktie des Herstellers von „Garsystemen“, laut eigener Aussage sogar des „weltweiten Markt- und Technologieführers im Bereich der thermischen Speisezubereitung in Profiküchen“ (Quelle Rational) ist bei den Analysten in etwa so beliebt wie ein Schneesturm im August. Die Aktie sei „viel zu teuer“ oder „alles Positive sei bereits im Kurs eingepreist“, kann man seit Jahren in ihren Analysen geradezu gebetsmühlenartig immer wieder lesen. Vielleicht ist es auch keine so gute Idee, sein Unternehmen „Rational“ zu nennen und an die Börse zu bringen? Börse ist ja bekanntlich irrational.

Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat zuletzt Rational nach Zahlen sogar auf „Reduce“ gesetzt mit einem Kursziel von 200 EUR.

Zuletzt- man staune- hat der Wind ein wenig gedreht und es gibt sogar vereinzelte „Kaufempfehlungen“ für die Aktie von Rational, die mittlerweile aus dem MDAX in den SDAX abgestiegen ist, was wohl auch am ewigen Desinteresse der Analysten liegt? Aber wer sollte schon eine Aktie kaufen, die immer als „zu teuer“ eingestuft wird und mit Kurszielen belegt, die unterhalb des jeweiligen Aktienkurses liegen? Schließlich steigen Aktien eines Tages ab, die auf wenig Handelsnachfrage treffen…

Ist das Kursziel von Cheuvreux bei 200 EUR erreicht worden?

Geschafft: Novo Nordisk auf neuem Allzeithoch!

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Nein, nicht „nur“ der DAX befindet sich auf Rekordkurs, auch Novo Nordisk (seit fast einem Jahrzehnt!! Stammgast in meinen Blogs) erklimmt heute ein neues Allzeithoch, zumindest in EUR und der Heimatwährung DKK*. (Hierzu komme ich weiter unten noch.)

Zu den Gründen für eine Fortsetzung des beeindruckenden Langfrist-Trends der Aktie hatte ich mich zuletzt ausführlicher im September geäußert.

Bis heute hat sich daran wenig geändert (außer, dass es nun auch charttechnisch betrachtet sehr gut für die Aktie aussieht).