Käufe im langfristigen Trend Depot und im Trading Depot

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Heute schlagen wir bei vier der aktuell besten Trendaktien zu, auch wenn es an den Märkten nochmals nach unten gehen könnte. Irgendwann muss man auch einmal wieder einkaufen, da man sonst verhungert.

Und wann denn dann, wenn nicht jetzt, zumal  die Märkte zuletzt sechs Wochen lang korrigiert haben?

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Gehandelt werden nur „seriöse“ Aktien, also keine Penny-Stocks, keine „sagenhaften Kursraketen“ der „üblichen Verdächtigen“ , keine Exploreraktien und auch nicht der gesamte Schrott, der durch dubiose Kanäle nach oben gepush wird.

Das Ergebnis sind ansehnliche und weitestgehend nachvollziehbare Gewinne.

Das ist der große Vorteil.

Was ist der Nachteil? Nun, wenn man als Autor derart agiert, bekommt man kaum neue Leser.

Eigentlich ist das schon sehr schade, denke ich- vor allem vor diesem Hintergrund:

Heute berichtet die „Freie Presse“, dass das Gesamtvermögen der Deutschen auf aktuell 5 Billionen Euro gestiegen sei. „Nie zuvor hatten die Deuschen so viel auf der hohen Kante liegen“, so die Tageszeitung.

Von diesen fünf Billionen sind nur 5% in Aktien investiert– und das, obwohl das weltweite Aktienvermögen 2010 um 20% zunahm. Vor 50 Jahren waren es trotz eines allgemein niedrigeren Wohlstandsniveaus noch über 20%.

Angelegt wird das Geld vor allem in Bargeld, Spar-, Sicht und Termineinlagen sowie Geldanlagen bei Versicherungen, so die Zeitung.

Nun, dem möchte ich noch hinzufügen, dass die Versicherungen einen hohen Anteil an Staatsanleihen halten.

Mit anderen Worten, man investiert auf diese Weise indirekt in Schuldner, die wie Griechenland fast alle vor der Pleite stehen.

Es wäre so, als wenn man sich Aktien von Unternehmen kaufen würde, von denen jeder weiß, dass sie demnächst pleite sind. Das würde wohl kaum jemand tun und wenn doch, dann würde ihn jeder als „Zocker“ bezeichnen.

Mit anderen Worten; die Deutschen sind demnach ein Volk von Zockern. Ja, wer hätte das gedacht?

Wenn demnächst eine (schlaue) Schildkröte auf dem Fernsehschirm erscheint und mich fragt, ob ich denn „ein Zocker sei“, dann werde ich antworten: „Nein, ich investiere nicht in Versicherungen und Staatspapiere, ich investiere in Aktien. Das Zocken überlasse ich den Anderen.“*

*Wobei ich natürlich Bundeswertpapiere noch als sicher einschätze. (Das könnnte sich erst dann ändern, wenn in Zukunft noch mehr Problemstaaten mit dem Geld der deutschen Steuerzahler gerettet werden sollen. Völlig ausschließen kann man das aber leider nicht, genauso wie man den einen oder anderen Kursverlust bei Aktien nie ausschließen kann. Selbst negative Jahre gehören hier ganz einfach dazu wie der Regen zum Sommer. Dafür gibt es im darauffolgenden Jahr dann wieder hohe Kursgewinne. Das muss man aushalten können.)

 

 

 



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