BASF auf neuem Allzeithoch oder wie man 10.000 EUR pro Stunde verdienen kann

1
1634

Ob BASF das neue Allzeithoch halten kann oder doch wieder darunter abfällt, steht noch nicht fest.

Zumindest blickt der Kurs schon einmal vorsichtig über die Barriere:

Damit erklimmt die BASF-Aktie heute Platz 2 des „Offiziellen Abgeltungssteuerdepots 2008“, gekauft am 08.12.08, das ich meinen Premium Dienst Lesern Anfang Dezember 2008 zusammengestellt hatte):

Platz 1: Novo Nordisk: +207,73%

Platz 2: BASF: +192%

Platz 3: Union Pacific: +156,2%

Platz 4: Heineken: +150,7%

Platz 5: Caterpillar: +117,4%

Platz 6: BHP Billiton: +100,17% usw.

Hinzu kommen Dividendenerträge von ca. +3% p.a.

Im „mit Nebenwerten ergänzten Abgeltungssteuerdepot“ sieht es so aus:

Platz 1: Hugo Boss mit knapp 900%

Platz 2: Fuchs Petrolub mit +480%

Platz 3: Rational: +230%

Fazit: Den Crash sollte man nicht fürchten, wenn man in der Lage dazu ist, die „guten“ von den „schlechten“ Werten zu unterscheiden. Und genau diese „brotlose Kunst“ muss man regelmäßig betreiben, am besten täglich so ca. eine Stunde lang.

Diese eine Stunde am Tag wird auf lange Sicht die am besten bezahlte werden!

(Stundenlohn bis zu 10.000 EUR oder mehr, je nach Anlagezeitraum und Anlagekapital. Die Zusammnestellung des o.g. Depots hat tatsächlich ca. eine Stunde gedauert und der Lohn für dieses eine Stunde ist sogar höher als der Batrag in meiner heutigen etwas „reißerischen“ Überschrift.)

Ab Mitte Januar wird es ein neues langfristiges Depot wie das „Abgeltungssteuerdepot“ geben, gewissermaßen für alle „Zuspätkommer“ und natürlich auch alle, die regelmäßige Dividendenzahlungen als langfristig Gewinn bringende Anlageform schätzen. Einzelheiten gibt es schon bald im kostenlosen NEWSLETTER. (Anmeldung HIER)

Und vor der Inflation muss man sich in dem Fall eigentlich auch kaum fürchten??!! Hinzu käme die Sicherung seiner Altersvorsorge. Man müsste in dem Fall dem Staat nicht mehr auf der Tasche liegen, von wegen „Grundrente“ beziehen usw.

Eigentlich sollte das die Politik einsehen und die langfristige Aktienanlage nicht als „böse“ Spekulation verunglimpfen!? Im Gegenteil; die langfristige Aktienanlage muss gefördert werden (Wiedereinführung der Möglichkeit, Aktien nach einigen Jahren steuerfrei zu veräußern+ Erhöhung der Spekulationssteuer auf Zockereien auf +50%!!)

Fazit: Jeder Bürger muss Aktionär werden, dann wäre viel gewonnen und die „wahren volkseigenen Betriebe (VEB) wären errichtet (kritische Aktionäre könnten in einigen Konzernen so einiges verändern!)

 

1 KOMMENTAR

  1. Die Spekulationssteuer gehört abgeschafft, denn das eingesetzte Geld wurde schließlich schon versteuert. Spekulation im kurzfristigen Bereich stellt Liquidität zur Verfügung und die ist nunmal bei der Aktienanlage enorm wichtig. Schließlich will ich bei Erreichen eines Stop-Kurses möglichst auch zu diesem ausgeführt werden.
    Insgesamt bevorzuge ich auch wie Sie die langfristige Anlage, solange sie systematisch geschieht.
    Ich wünsche weiterhin viel Erfolg. Machen Sie weiter so.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT